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Die letzten 100 Jahre

 

Die Zusammenarbeit der beiden Dörfer ergab sich schon durch ihre Lage. Als einzige Dörfer im Aaretal, vom übrigen Bucheggberg geografisch etwas abgetrennt, westlich an den Kanton Bern angrenzend gelegen, stellten sich den beiden Gemeinden schon früh gemeinsame Aufgaben.
So verfügte man seit 1876 über eine gemeinsame Bahnstation.
Erste Anfänge für eine gemeinsame Wasserversorgung entstanden um 1923, es wurde viel diskutiert und auch gestritten und immer wieder wurde ein gangbarer Weg gefunden. 2002 wurde die Versorgung dann endgültig zusammengelegt.
1946 wurden die davor noch getrennten (Primar-)Schulen zusammengelegt. Bereits ab 1938 bestand für die Kinder aus Lüsslingen und Nennigkofen die Möglichkeit, nach der Primarschulzeit die Bezirksschule in Solothurn zu besuchen.
Seit 1972 verfügten Lüsslingen und Nennigkofen über eine gemeinsame Abwasserreinigungsanlage.
1978 wurde mit der Gründung des Zweckverbandes Mehrzweckanlage und Planung und später der Bau ebendieser Anlage begonnen, die Einweihung erfolgte 1980.
1990 wurde der Bau eines gemeinsamen Feuerwehr-Magazins beschlossen, im Jahr 2005 schlossen sich die beiden Gemeinden bezüglich Bevölkerungsschutz der Regionalen Zivil- und Bevölkerungsschutz-Organisation Solothurn und Umgebung an.
Vieles war gemeinsam geregelt, an den sogenannten Gemeinderatskonferenzen tauschten sich die beiden Gemeinderäte jeweils über diese gemeinsamen Aufgaben aus, besprachen Budgets und die Ausgaben usw.
Im Jahr 2001 wurde mit dem Bau des Gemeindehauses gleichzeitig die Gemeindeverwaltung des Ortsteils Nennigkofen professionalisiert. In Lüsslingen wurden die Aufgaben noch bis zur Fusion im Nebenamt ausgeführt. Doch der Ruf nach Service public ertönte auch in Lüsslingen immer lauter. Mit den Veränderungen im Freizeitverhalten aber auch der Arbeitswelt wurde es zudem immer schwieriger, Ämter und Aufgaben zu besetzen. So begannen im Jahr 2009 erste Gespräche betreffend eine mögliche Fusion. Zunächst noch auf Ebene der Ortsparteien, wurde dann 2010 eine Fusionskommission beauftragt, das Für und Wider einer Fusion näher zu beleuchten. Danach ging es sehr rasch vorwärts. Am 25.09.2011 beschlossen die Stimmberechtigten beider Gemeinden mit einer hohen Stimmbeteiligung grossmehrheitlich die Fusion per 01.01.2013.

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